Ziel des Projekts Interkulturelle Öffnung ist, durch landesweite Fortbildungsangebote für Arbeitsmarktakteure die dauerhafte Integration von Flüchtlingen und MigrantInnen in Bildung und Arbeit zu verbessern.  Die maßgeschneiderten, nach den Bedarfen der Teilnehmenden ausgerichteten Fortbildungsangebote für Führungskräfte und Mitarbeitende werden durch Publikationen und öffentliche Veranstaltungen ergänzt.

Das Projekt möchte Wege aufzeigen, Vielfalt als Chance zu begreifen. 
Konkret geht es um das Erkennen und die Förderung von Ressourcen, die Öffnung von Strukturen,  Antidiskriminierung und die Erweiterung von interkulturellen Handlungskompetenzen. Es gilt, die Strukturen von Arbeitsmarktakteuren den Erfordernissen einer modernen Einwanderungsgesellschaft anzupassen, in der Flüchtlinge und MigrantInnen selbstverständlich Teil der Gesellschaft sind.

Die Schulungsformate zielen unter anderem auf die Verbesserung der innerbetrieblichen Teamsituation, auf die Optimierung klientenorientierter Kommunikation in Behörden, auf Konfliktminimierung im arbeitsmarktlichen Integrationsprozess - aber auch auf Selbstreflexion und Steigerung betrieblicher Motivation durch mehr interkulturelle Professionalität oder die Entwicklung von Diversity-Profilen. Schulungen zur kulturellen Sensibilisierung können auch mit ergänzenden Fachthemen kombiniert werden.

 

Kontakt: Barbara Heyken, Nadine Rupnow, Anke Britz 
Diakonisches Werk Hamburg-West/Südholstein
Flüchtlings- und Migrationsarbeit
Ochsenzoller Straße 85, 22848 Norderstedt

Tel. 040 – 32 59 98 55
Fax 040 – 52 62 660
interkulturelle.arbeit(at)diakonie-hhsh.de

 

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